Familienhaus ohne gefährliche Hindernisse

Familienhäuser sind für viele Menschen die Verwirklichung des Traumes von einem gemütlichen Nest für alle. Meistens werden sie so geplant, um genügend Platz auch für den Nachwuchs zu bieten. Jedoch nehmen nur wenige Investoren in der Vorprojekt- und Planungsphase solche Elemente in Rücksicht, die ihnen bis ins hohe Alter autark bleiben lassen und die auch den kleinsten Mitbewohnern das sichere Wohnen gewährleisten.
Dabei ist die rechtzeitige Beseitigung aller Gefahrenzonen gemeint, die Gesundheit der über den Boden krabbelnden Sprösslinge gefährden und das alltägliche Leben der Senioren erschweren können.


Es kann einen überraschen, wie viele…

Es kann einen überraschen, wie viele kleine Dinge eliminiert oder versichert werden sollen, um ein kindersicheres Haus einzurichten. Löcher in niedrig installierten Steckdosen, Treppen, hohe Schwellen, Niveauunterschiede zwischen dem Haus und Garten bzw.

Balkon, spitze Ecken und scharfe Kanten…

Balkon, spitze Ecken und scharfe Kanten von Möbeln, Stehlampen – davor sollten die Finger der Kinder gut geschützt werden, weil sie Verletzungen verursachen können. Auf einmal sind Treppengitter zu installieren, spezielle Steckdosen-Einsätze zu kaufen, Ecken mit Kunststoffkappen zu entschärfen und alle Niveauunterschiede mit flachen Rampen auszugleichen. All das, um das Leben für den Nachwuchs sicherer zu machen.

kindersicheres haus

Foto: www.agruba.de

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